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title: Black-Friday-Kampagnen mit KI ergänzen
description: Ergänzen Sie Ihre Black-Friday-Kampagne mit KI-Bildern aus vorhandenen Produkt- und Kampagnenreferenzen. Ein Leitfaden von Briefing bis Freigabe.
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# Black-Friday-Kampagnen mit KI ergänzen

By [Megan Macdonald](https://www.graswald.ai/de/blog/author/megan-macdonald)

![Winterliches Kampagnenbild eines Avatars im weißen Mantel mit schwarzem Stirnband vor verschneiten Bergen.](https://www.graswald.ai/hubfs/Imported_Blog_Media/6abfaeb59d81d443afa7b833_BlackFriday.webp)

In this article

Black Friday rückt näher. Der Aktionskalender füllt sich, und für jeden Kanal fehlen noch Bilder.

Die Kampagne wurde vielleicht schon im Frühjahr oder Sommer fotografiert. Jetzt kommt eine weitere Jacke ins Angebot, ein Newsletter zu Strickwaren steht an und das Querformat soll als vertikale Story funktionieren. Das Shooting ist abgeschlossen. Der Bildbedarf wächst weiter.

Mit KI können Marketingteams zusätzliche Kampagnenbilder aus vorhandenen Produktbildern und Referenzen des ursprünglichen Shootings erstellen.

Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie vorhandenes Material prüfen und fehlende Motive planen. Sie erfahren, welche Referenzen Sie brauchen und worauf es bei der Freigabe für Anzeigen, Newsletter und Website ankommt.

## Modekampagnen mit KI ergänzen

Prüfen Sie zunächst das vorhandene Material. Legen Sie Einsatzorte und Formate fest und erstellen Sie aus den Referenzen ein Briefing. Erst nach der Bildprüfung setzen Sie die Ergebnisse in die fertigen Layouts ein.

## Material prüfen und Bildbedarf festlegen

Sehen Sie sich das Shooting zusammen mit freigegebenen Layouts und geplanten Aktionen an. Halten Sie fest, welche Bilder fertig sind und wo Material fehlt. Ergänzen Sie Ideen für weitere Motive.

Berücksichtigen Sie Pflichtmotive und zusätzliche Möglichkeiten. Ein nachträglich aufgenommenes Produkt braucht ein Bild. Ein weiterer Look kann dem Social-Media-Team neue Anzeigenvarianten ermöglichen.

Für Modehändler könnten folgende Motive fehlen:

Paid-Social-Anzeigen brauchen getrennte Motive für Jacken, Strickwaren und festliche Mode. Instagram Stories benötigen vertikale Outfitbilder mit Platz für Angebot und Handlungsaufforderung. Newsletter brauchen passende Header für einzelne Kategorien. Website-Banner benötigen breite Kompositionen mit Raum für eine Überschrift. Für Retargeting kann ein weiterer Look mit bereits beworbenen Produkten sinnvoll sein. Cyber Monday erfordert gegebenenfalls neue Motive für andere Produkte oder Botschaften.

Notieren Sie für jedes Motiv das Produkt oder die Kategorie und die vorhandenen Vorlagen. Klären Sie, ob ein neues Bild oder nur ein anderer Zuschnitt nötig ist. Priorität und Termin zeigen, was für den Start erforderlich ist.

Beginnen Sie mit Lücken, die den Kampagnenstart verzögern oder wichtige Kategorien ohne geeignetes Motiv lassen. Planen Sie danach zusätzliche Varianten.

„Mehr Black-Friday-Content“ ist keine konkrete Vorgabe. „Ein vertikales Bild des roten Strick-Looks mit Platz über dem Avatar für das Angebot“ beschreibt einen klaren Produktionsauftrag.

## Einsatzort und Format festlegen

Legen Sie vor der Generierung fest, wo das Bild erscheint. Ein breites Website-Banner verlangt eine andere Komposition als eine Anzeige im Hochformat oder eine bildschirmfüllende Story.

Mögliche Formate sind 1:1, 4:5 oder 9:16. Website-Banner richten sich nach Ihrem Layout. Prüfen Sie für jeden Einsatzort auch den Platz für Angebotstexte und Bedienelemente.

Lässt sich die vorhandene Kampagnenfotografie passend zuschneiden? Ein vertikaler Ausschnitt kann Teile des Outfits oder die Umgebung abschneiden. Manchmal bleibt auch kein Platz für das Angebot.

Unterstützt das KI-Tool Bildreferenzen, kann ein freigegebenes Kampagnenfoto eine neue Komposition vorgeben. Ein Wintermotiv im Querformat dient dann etwa als Vorlage für ein passendes Hochformat. Die Bildsprache bleibt erhalten, während das Outfit im höheren Bild genügend Raum bekommt.

Legen Sie für jedes Bild fest:

- Welches Produkt oder Outfit zu sehen sein soll.
- Wo es erscheint und welches Seitenverhältnis es braucht.
- Welches Kampagnenfoto die Bildsprache vorgibt.
- Welche Elemente vollständig sichtbar bleiben müssen.
- Wie viel Platz Text und Logo benötigen.

## Produktbilder und Kampagnenreferenzen sammeln

Bereiten Sie zwei Arten von Referenzen vor: genaue Produktansichten und Vorlagen für die Bildsprache der Kampagne.

**Produktreferenzen** können je nach Tool Packshots, Flatlays, Ghost-Mannequin-Bilder oder vorhandene On-Model-Fotos sein. Verwenden Sie klare Ansichten des richtigen Produkts in der vorgesehenen Farbe. Ergänzen Sie weitere Blickwinkel, wenn wichtige Details verdeckt sind.

**Kampagnenreferenzen** können direkt aus dem bestehenden Shooting stammen. Ein freigegebenes Foto zeigt die gewünschte Beleuchtung und Farbgebung. Auch Umgebung und Styling lassen sich daran ablesen.

Zusammen geben diese Vorlagen der Generierung eine konkrete Grundlage. Das Kampagnenfoto bestimmt die Bildwirkung. Die Produktreferenzen zeigen das Kleidungsstück.

So kann ein Foto im Querformat die Gestaltung eines Hochformats vorgeben. Ein zusätzliches Produktbild zeigt dabei die Knöpfe und Revers des Mantels sowie seine Länge.

![Winterliches Moodboard mit einem weißen Mantel als Packshot, schwarzem Stirnband und Modebildern vor verschneiten Bergen.](https://www.graswald.ai/hubfs/Imported_Blog_Media/6abfaf6b2aebab30c91d660c_Moodboard.webp)

## Ein konkretes Briefing schreiben

Beschreiben Sie, was aus der Referenz übernommen wird und was sich ändern soll.

Für ein neues Format geben Sie das benötigte Seitenverhältnis vor. Soll ein anderes Produkt gezeigt werden, benennen Sie den Austausch. Umgebung und Bildbearbeitung der Kampagne können dabei gleich bleiben.

Ein beispielhaftes Briefing könnte lauten:

Verwenden Sie das bereitgestellte Kampagnenfoto als visuelle Referenz. Erstellen Sie eine passende Komposition im Format 9:16. Behalten Sie die winterliche Umgebung und das weiche Tageslicht bei. Orientieren Sie sich an Farbpalette und Styling der Vorlage. Zeigen Sie das vollständige Outfit und lassen Sie darüber Platz für eine Angebotsüberschrift. Nutzen Sie die Produktreferenzen für die genaue Form des Mantels. Knöpfe und Revers sowie die Länge müssen erhalten bleiben. Fügen Sie keinen Text ein.

Eine Referenz gibt eine Richtung vor, garantiert aber keine exakte Übereinstimmung. Prüfen Sie das Ergebnis auf passende Bildsprache und korrekte Produktdarstellung.

Allgemeine Begriffe wie „hochwertig“ oder „festlich“ reichen selten aus. Beschreiben Sie die konkrete Gestaltung, etwa warmes Studiolicht und einen ruhigen Hintergrund. Ergänzen Sie Vorgaben zur Pose oder zu Accessoires.

![Winterliches Kampagnenbild im Querformat und als Hochformat mit Platz über dem Avatar für Kampagnentext.](https://www.graswald.ai/hubfs/Imported_Blog_Media/6abfaf2f3546c1a136ff1ff4_ChangingDimensions.webp)

## Erst freigeben, dann variieren

Beginnen Sie mit einem wichtigen Motiv. Prüfen Sie es anhand der Referenzen und des Briefings.

Passt die Richtung, erstellen Sie die weiteren Kompositionen. Eine Strickwarenaktion könnte ein vollständiges Outfit für Social Media benötigen. Ein engerer Ausschnitt eignet sich für den Newsletter, eine breitere Ansicht für die Website.

Jede Variante sollte eine Aufgabe erfüllen. Ein neues Seitenverhältnis bedient einen anderen Einsatzort. Ein anderes Outfit oder eine neue Umgebung erweitert die kreativen Möglichkeiten.

Vergleichen Sie produktorientierte Anzeigen mit Lifestyle-Motiven, halten Sie Angebot und übriges Layout möglichst gleich. So lässt sich die Wirkung der Bilder besser beurteilen.

**Varianten für verschiedene Märkte**

Kampagnenvarianten können die Lokalisierung unterstützen. Sieht das regionale Briefing eine andere Besetzung vor, lässt sich ein anderer Avatar prüfen. Produkt und Umgebung sowie die grundlegende Bildsprache bleiben dabei erhalten.

Eine Jackenkampagne kann etwa die alpine Kulisse und Beleuchtung beibehalten. Besetzung und Accessoires werden für den jeweiligen Markt angepasst. Legen Sie diese Entscheidungen mit dem lokalen Team fest. Stimmen Sie dabei auch Sprache, Angebot und Produktauswahl ab.

Prüfen Sie jede Variante anhand der ursprünglichen Kampagne und der Produktreferenzen, bevor Sie die regionalen Layouts erstellen.

![Zwei Besetzungsvarianten eines Wintermotivs mit demselben weißen Mantel vor verschneiten Bergen.](https://www.graswald.ai/hubfs/Imported_Blog_Media/6abfaf97594be1bf0d604cea_Model%20Swap.webp)

## Produktdarstellung und Bildsprache prüfen

Prüfen Sie KI-generierte Modebilder auf zwei Ebenen: das Kleidungsstück selbst und seine Einbindung in die Kampagne.

Kontrollieren Sie am Produkt:

- Farbe, Muster und Stoffstruktur.
- Form und Proportionen einschließlich der Länge.
- Nähte und Taschen sowie Verschlüsse und Logos.
- Die Kombination mehrerer Kleidungsschichten und den Sitz am Körper.
- Details, die Hände oder Accessoires teilweise verdecken.

Vergleichen Sie das Ergebnis direkt mit den Produktreferenzen. Auch ein überzeugendes Bild kann falsche Details enthalten.

Stellen Sie die ausgewählten Bilder anschließend neben die vorhandenen Kampagnenfotos. Prüfen Sie die Beleuchtung und das Styling sowie die Behandlung der Umgebung. Eine gemeinsame Bildübersicht zeigt Unterschiede schneller als die Einzelprüfung.

Prüfen Sie sowohl die volle Auflösung als auch den vorgesehenen Ausschnitt. Ein kleines Problem im breiten Motiv kann in einem eng zugeschnittenen Newsletter-Header auffallen.

## Kampagnenmaterial gestalten

Setzen Sie freigegebene Bilder in Ihre Vorlagen ein. Ergänzen Sie anschließend Angebot und Überschrift sowie Logo und Handlungsaufforderung.

Halten Sie Angebotstexte bearbeitbar. Dasselbe Bild kann zum Start an Black Friday und später an Cyber Monday passen, auch wenn sich die Botschaft ändert.

Prüfen Sie jedes Layout einzeln. Die Überschrift darf keine wichtigen Produktdetails verdecken. Angebot und Kleidungsstück müssen klar erkennbar bleiben. Berücksichtigen Sie bei mobilen Vorschauen eingeblendete Bedienelemente.

Verwenden Sie für generierte Bilder und ursprüngliche Fotos dieselben Vorgaben für Schrift und Abstände. Auch Angebotsgestaltung und Logoposition sollten zusammenpassen.

Für Druckmaterialien müssen Auflösung und Produktionsvorgaben vor der Bildauswahl feststehen.

## Eine bestehende Winterkampagne erweitern

Angenommen, ein Modehändler hat für die Winterkampagne mehrere Jacken im Querformat fotografiert. Im Oktober fehlen für Black Friday noch vertikale Social-Media-Motive und ein Strickwaren-Newsletter. Außerdem wurde ein weiterer Mantel ins Angebot aufgenommen.

Ein konkretes KI-Briefing könnte diese drei Lücken schließen:

**Ein vertikales Kampagnenbild.** Ein freigegebenes Querformat dient als Referenz für eine Komposition in 9:16. Winterkulisse und Beleuchtung bleiben erhalten. Das vollständige Outfit und die Angebotsüberschrift bekommen genügend Platz.

**Ein Newsletter-Header für Strickwaren.** Eine nähere Ansicht zeigt den beworbenen Pullover mit erkennbarer Stoffstruktur. Farbpalette und Bearbeitung folgen der Kampagne. Neben dem Avatar bleibt Raum für Text.

**Eine Anzeige für den nachträglich ergänzten Mantel.** Produktreferenzen bilden die Grundlage für ein Motiv in der bestehenden Bildsprache.

Das Team vergleicht die Ergebnisse mit den Kleidungsstücken und dem ursprünglichen Shooting. Anschließend werden die freigegebenen Bilder in die Layouts eingesetzt.

In diesem hypothetischen Beispiel erfüllt jedes zusätzliche Bild einen konkreten Produktionsbedarf.

## Checkliste für Black-Friday-Materialien

Prüfen Sie vor der Übergabe:

- Jedes Bild schließt eine benannte Lücke im Kampagnenplan.
- Produkte und Farbvarianten stimmen mit der Aktion überein.
- Produkt- und Kampagnenreferenzen sind eindeutig.
- Die Produktdarstellung wurde in jedem Bild geprüft.
- Neue Bilder folgen der freigegebenen Bildsprache.
- Seitenverhältnisse und Kompositionen passen zum Einsatzort.
- Angebotstexte sind korrekt, bearbeitbar und gut lesbar.
- Die fertigen Dateien erfüllen die Kanalvorgaben.
- Für jedes Motiv sind Freigabe und Übergabetermin geregelt.

Planen Sie Zeit für Korrekturen und die abschließende Layoutprüfung ein. Bei einem neuen KI-Tool gehören Einrichtung und Einarbeitung in den Produktionsplan.

## Kampagnenbilder mit Graswald AI ergänzen

Zusätzliche Kampagnenbilder müssen das Kleidungsstück korrekt zeigen. Gleichzeitig sollen sie zur Marke passen und visuell überzeugen.

Graswald AI wurde für große Modeunternehmen entwickelt. Freeform unterstützt Kampagnen- und Editorial-Bilder für Lookbooks und Websites sowie Social Media. Teams können zusätzliche Motive innerhalb einer Plattform entwickeln, die auf ihre Produktionsanforderungen ausgerichtet ist.

Beginnen Sie mit einem konkreten Briefing. Benennen Sie die Produkte und die gewünschte Bildsprache. Halten Sie fest, für welche Einsatzorte Bilder fehlen.

**Ergänzen Sie Ihre Black-Friday-Kampagne.** [**Demo vereinbaren**](https://www.graswald.ai/demo?hsLang=de) **und das Briefing mit Graswald AI besprechen.**

## Häufige Fragen

#### Kann KI ein abgeschlossenes Black-Friday-Shooting ergänzen?

Ja. KI-generierte Bilder können weitere Produkte oder neue Kompositionen ergänzen. Auch Motive für einzelne Kategorien sind möglich. Nutzen Sie freigegebene Kampagnenfotos als Referenz und prüfen Sie neue Bilder zusammen mit dem ursprünglichen Shooting.

#### Kann KI ein Querformat in ein Hochformat übertragen?

Tools mit Bildreferenzen können ein Querformat als Vorlage für eine neue vertikale Komposition nutzen. Das hilft, wenn ein Zuschnitt Teile des Kleidungsstücks entfernen würde oder kein Platz für Text bliebe. Prüfen Sie das Ergebnis sorgfältig, da sich Komposition und Details ändern können.

#### Welche Produktbilder braucht eine KI-Modekampagne?

Die Anforderungen hängen vom Tool ab. Klare Packshots oder Flatlays sowie Ghost-Mannequin- und On-Model-Bilder können als Produktreferenzen dienen. Ergänzen Sie weitere Ansichten, wenn wichtige Details sonst nicht erkennbar sind.

#### Können dieselben Bilder an Cyber Monday genutzt werden?

Ja, solange Produkte und Bildsprache weiterhin passen. Aktualisieren Sie die Angebotstexte und prüfen Sie das fertige Layout. Ändert sich der Produktfokus oder die Komposition, sind gegebenenfalls zusätzliche Bilder nötig.

#### Wie unterscheiden sich Kampagnen- und PDP-Bilder?

Bilder auf Produktdetailseiten (PDPs) helfen Kunden, ein Kleidungsstück anhand klarer Ansichten zu beurteilen. Kampagnenbilder setzen eine kreative Idee um und werden in Anzeigen, Newslettern sowie weiteren Werbelayouts eingesetzt.

Für die Bebilderung Ihres Katalogs lesen Sie unseren [Leitfaden für On-Model-Bilder zur Hochsaison](https://www.graswald.ai/blog/how-to-scale-on-model-imagery-for-fashion-e-commerce-a-2026-peak-season-guide?hsLang=de).

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